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Infos zum Klettergebiet Wenden (Gadmen)

DABS (Daily Airspace Bulletin Switzerland) gibt Auskunft ob und wann geschossen wird.

DABS heute; DABS morgen ; Seite 1 Karte, Seite 2 Schiessplan

http://www.skyguide.ch/de/AIMServices/Dabs/

 

Infos to the Route "Ben-Hur" Wenden

Location: Wenden Switzerland, Sector Aureus, start the climb 50m left of Aureus.

Route: 1. ascent Andy Maag + Mike Schwitter 1994-1997, reequipped 2009 with 30 more inox-bolts on the climb.

Ambient:  Overhanging wall,  top climbing on best rock a 5 star climb!

Grade: new 2009: 8a (7a obl.); old 1997 grade: 7c 3pa,(expo,7b+ obl.) 

New "lazy man": the 8a pitch can be outclimbed to the rigth making the pitch 7b+.

Thanks to: Michal Pitelka and Peter Lechner

Note: Shooting of the Swiss military in "sector Gadmen" is published by:

http://www.skyguide.ch/de/AIMServices/Dabs/


 


 


 

Pic above: Ben-Hur marked in blue

Perfect rock in Ben-Hur's 7c+ pitch




Infos zum Klettergebiet Monte Pertuso  (Positano) Italy

Unmittelbar über dem Dorf Positano liegt das Klettergebiet von Montepertuso. Mit dem bekannten Loch durch den Berg. 

Hier sehen wir den Sektor Cannabis. Mit vielen Versinterungen bietet er Klettereien im Kalymnos Stil.

Super Routen zum Klettern. Schöner Fels und viel Neuland für Erstbegeher sind hier an der amalfitanischen Küste zu finden.

Mehr Infos zum Klettern um Positano findet Ihr unter dem Link:

http://www.associazionelaselva.it/
http://www.planetmountain.com/english/News/shownews.lasso?l=2&keyid=36446



Infos zum Klettersektor "Moriskenburg" bei Näfels

Die Moriskenburg ist ein neuer Klettersektor im Gebiet Plattenkreuz bei Näfels.

(vide: GLclimbs, Seite 222, R.Jenny, F.Ortlieb 2009, ISBN 978-3-85546-212-4)

 

Projekt: Der Sektor Moriskenburg ist klein aber fein, total werden es ca. 8 Routen sein.

 

Ambiente: Überhängende Kletterei ab einer Felskanzel; Wandhöhe bis 35 m, Sonne bis ca. 13:00 Uhr.


 


Zustieg: ab Bahnhof Näfels auf dem Kreuzweg in Richtung Oberseetal, in 30 min. zu Wand.

 

Topo Moriskenburg:

 

Die Wand ist regensicher, aber nach tagelang andauernden Niederschlägen von innen her nass.

Die Routen von rechts nach links:

Sultan Calif: ca. 7a, 35 m   schöne Kletterei an einer Kante, Mike 2010

Meskita: 7b, 33 m  harte Einzelstelle, dann plaisir, Mike 2010

Saladin: 7a+, 32 m   nach Einzelstelle, anhaltend mal links mal rechts der Kante, Mike 2010

Moriskentänzer: 6c+ bis zur ersten Kette auf 25 m dann 7b+ 32 m, der Klassiker, Mike 2010

Alhambra: 7b+, 32m harte Stellen im Überhang und zum Schluss noch ein Bolderfinish, Mike 2010

la primera: 6a, 18 m, Andi Stöckel 2010

Parzival: 7c, 33m harte moves über der Dachkante, Mike 2011

Burgfräulein rechts: 7b bis zur ersten Kette auf 20m (Rast + Vogel 1997), saniert Mike 2010, dann 7a+ Ausdauer bis 33m hoch, verlängert Mike 2010

La Rochade: 7b  Links weg von der Burg und bei einer steilen Wand nach rechts, dann zum Schluss über überhängenden Wulst zu einer Ausstiegsplatte, 35m Mike 2012

Super Rochade: 7c (7a obl.) zuerst gleich wie Rochade  dann bei der steilen Wand links hoch zum Riss diesen hoch und nach rechts zu grossen Löchern dann direkt hoch zum Stand.

"Wer nie der aufgehenden Morgenröte entgegensah, nie den süssen Duft der Blumen einsog,
wer nie die samtene Haut der Liebsten fühlte und beim Klang der Musik den Alltag vergass, der hat nie gelebt." 

Erweitere Deinen Horizont und lerne mehr zur Kultur der Morisken  unter:

http://video.google.com/videoplay?docid=-704579960900834817#


Infos zu Klettergebiet Mullern Alp


Im Zustieg : Bitte nur auf dem Weideland wandern (im Bild braun), der Boden ist hier gut gestuft. 


Bitte den Zustieg einhalten.

Mike klettert die Route "Manolo" 8a in der Mullern Alp.

Ambiente: Das Kletterpotential 5 km südlich der Ortschaft Weesen

am Walensee nahe am Kerenzerberg erblickte Mike Schwitter aus
seinem Segelflugzeug. Über einer kleinen Hochebene auf 1200 müm,
bekannt als die Mullern Alp, befinden sich unzählige  nach Süden und
Südwesten ausgerichtete Felsriegel. Die Felsriegel sind über Weideland
und ansteilenden Magerwiesen erreichbar.  Aus dem Segelfugzeug
wurde erkannt, dass diverse Wände nicht am Abhang liegen sondern
im Einstiegsbereich angenehmes Gelände vorweisen. Dies war ein
Hauptkriterium für eine Inspektion vor Ort durch Anna Enrich und Mike.
Mit dem Ziel an einem Regentag die grösste Wand der Region, die
„Weissewand“ zu besichtigen stiegen die beiden im August 2006
die Wiesen hoch und wurden schon bald vom Nebel eingehüllt. Die
Weissewand bekamen die beiden an diesem Tag nie zu sehen. Dafür
wurde weniger hoch bei einer kleinen Bergahorngruppe eine optimale
Kletterwand entdeckt: die Stegerwand. 

Charakter: Die 40 Meter hohe senkrechte und leicht überhängende
Stegerwand, weist in ihrer scharfen Felsstruktur viele Leisten, Tropflöcher,
Untergriffe und Risse auf. Schon bald wurde im Herbst 2006 von Anna,
Mike und Stefan Ringmann 20 neue Routen eingerichtet. Die Absicherung
ist exzellent und in allen Standplätzen warten Schraubkarabiner auf das
Ablassen eines ausgepumpten Climbers. 


In der Route Vallunga 7c



Klima: Die Wand ist nach Südwesten ausgerichtet und vor Föhn,
Nordwind und Bise gut geschützt. Im Sommer kommt ab der späten
Mittagszeit die Sonne in die Wand, kühlend wirkt am Nachmittag die
Hangthermik und der Schatten unter der Bergahorngruppe. Im Hoch-
sommer an heissen wolkenlosen Tagen, ist das Klettern an der Steger-
wand dennoch nicht zu empfehlen. Im Winter kommt die Sonne ab 11:00
(Winterzeit) in die Wand und bleibt bis zum Sonnenuntergang im Klöntal
lange am Himmel. Bei Schnee ab 20 cm ist der Zustieg wegen Lawinen-
gefahr nicht zu empfehlen. Insbesondere ist bei Schnee das Couloir
zwischen den beiden Klettersektoren und die Region rechts des Haupt-
sektors wegen Lawinengefahr zu meiden. Gelegentlich können  Steine
von grasenden Gemsen ausgelöst werden, diese rollen auch im Grascouloir
oder rechts des Klettergartens nieder. Diese Regionen sind deshalb stets zu
meiden. 

In der Schlüsselstelle der Route Bulla 7b+


Zufahrt: Von Wesen südlich nach Mollis. In Mollis die Kantonsstrasse
in Richtung Kerenzerberg folgen und bei der ersten Steigung rechts
abbiegen in Richtung "Fronalp Mullern". Der Strasse 15 min. den Hang
hoch folgen und nach 6,1 km bei einer Verzweigung: „Fronalp“ oder „Mullern“
die Richtung „Mullern“  wählen. Nun weitere 200 m hochfahren und bei der
ersten Verzweigung Parken. Weiter oben beim Berggasthaus Alpenrösli sind
die Parkmöglichkeiten begrenzt und für das Berggasthaus reserviert. Diese
Parklätze sind alle auf dem Privatgrund des Restaurant Alpenrösli. Es wird
ausdrücklich darauf hingewiesen dort an Wochenenden das Fahrzeug nicht
abzustellen.

Zustieg: Vom Parkplatz im Wald die Strasse weiter hoch gehen und in
ca. 10 Minuten am Alpenrösli vorbei  bis zum Elektrokasten Mullernberg
1183 müm. Hier dem Weg mit der Ausschilderung "Stöckli, Fronalp"
folgen. Den Weg bis zu einem Gatter bei einer markanten Steinmauer folgen.
Die Steinmauer ist mit drei roten Diamanten markiert. Vor dem Gatter nun
links direkt an der Steinmauer 10 Minuten hoch gehen, an einigen Zäunen
und Bäumen vorbei bis die Steinmauer wieder erscheint und drei rote
Diamanten markiert sind. Nun  nach links, den Hang leicht ansteigend
queren, an diversen Steinmännchen vorbei bis zu einer wenig markanten
Rippe. Die Rippe ist markiert mit drei roten Diamanten und diversen
Steinmännchen. Auf dieser Rippe direkt hoch gehen bis zum Ende des
Weidelands und dem Beginn der Magerwiesen. Nun linkshaltend über
Wegspuren die steiler werdende  Magerwiese hoch, bis zur Kletterwand
in (1650 m.ü.m.). Eine kleine Bergahorn Baumgruppe steht direkt vor der
Wand. Gehzeit 40 Minuten vom Elektrokasten auf 1183 müm. Bitte im
Abstieg dem gleichen Weg folgen. Auf keinen Fall über die Nutzwiesen
(Wiesen die gemäht werden; Steilheunutzung) direkt an die Wand gehen,
deshalb nur an der Steinmauer und dann über das Weideland hochgehen.

Die Kletterwand mit den beiden Sekoren


Regeln: Beim Klettern sowie im Zu- und Abstieg auf keinen Fall Steinschlag
auslösen es weiden Kühe und Rinder nahe unterhalb der Wand, die Bauern
zählen auf Eure Trittsicherheit.  Der Zu- und Abstieg erfolgt über Privatgrund
der Bergbauern, bitte überweist Ihnen den verdienten Respekt. Auf keinen Fall
über Nutzwiesen direkt abkürzen. Das Wandern wird nur an der Steinmauer
und auf dem Weideland geduldet. Bitte den Zustieg genau befolgen und die
Wünsche der Einheimischen respektieren.  Bitte keinen unnötigen Lärm
verursachen ansonsten werden die Gemsen erschreckt, das Klettern während
der Jagdtzeit vom 01. September bis am 14. September ist verboten.
Die offiziellen Parkplätze sind im Wald  bei der ersten Verzweigung. Die
Parkplätze beim  Berggasthaus Alpenrösli sind nur für Konsumenten reserviert.
Bitte keinen Müll auf den Alpwiesen oder beim Parkplatz liegen lassen.

Übernachtung: Im Bergasthaus Alpenrösli gibt es diverse Übernachtungs-
möglichkeiten, Doppelzimmer, Ferienwohnung oder Massenlager. Weitere
Informationen unter www.mullern.ch .
Das wilde Kampieren ist generell verboten. In der Region Fronalp ist jedoch
der Bau eines Campingplatzes geplant.

   In der Route Manolo 8a



Die 23 Routen im Überblick von links nach rechts


7a+ Omkari 1.SL. ** 23 m, Stefan Ringmann 06, extreme Plattenstelle in Wandmitte, RP Stefan 06

7c+  Omkari 2.SL.  12 m, Stefan 06, kleingriffige Ausdauer, RP Nina Caprez 08

??  Jogi Masala  30 m, Stefan 07, Einstieg wie Omkari dann direkt hoch, Proj.

6b+ Cumainzamaint  *** 25 m, Stefan R.+Mike Schwitter 06, knifflig zu Beginn. RP Mike 06

7b  Zen  *** 28 m, Mike + Stefan 07, athletischer Einstieg, oben Kante, RP Mike 07

6a+ Luis Trenker  * 20 m, Mike 06, Genusskletterei, Helm obl. !! (Mike: "Achtung Steinschlag oder Lawinen")

6c  Dülfer  * 18 m, Erich Rütsche + Mike 06, Piazstelle vor Umlenkung. RP Mike 06

6b+ Comici  *** 28 m, Anna Enrich 06, schwierige Stelle in der Schlusswand. RP Anna 06

7b La Bianca**  28 m, Mike 08, Einstieg Comici dann weisse Bolts. RP Mike 08

7a+ Selva ** 25 m, Mike 06, harte Plattenstelle in Wandmitte. RP Mike 06

7b+ Bulla *** 18 m, Anna + Mike 06, kleingriffige Wandkletterei.  RP Mike 06

6c   Bulla 2.SL. ** 33 m, Mike 06, weiter rechts um grosse Schuppe. RP Mike 06

7b+ Rachele * 18 m, Mike 08, kleingriffige direkt Variante zu Moz, Achtung Band in Routenmitte! RP Stefan 08 (Mike:" ** als top-rope Route")

7b+ Moz * 18 m, Maag 08, Einstiegsbouler an Untergriffen, Achtung Band! RP Maag 08, (Mike:"Ernsthaft im Vorstieg, besser als top-rope Route")

6c  Gardena *** 26 m, Anna 06, homogene Genusskletterei. RP Anna 06

7c+ Supergardena * 9 m,  Mike 06, kleine Leisten, Untergriff, uff!

7a+  Jardine Trav. ** 12 m, Mike 06, Variante v. Gardena zu Valunga RP Mike 06

7c  Valunga (9) ****  33 m (9), Mike 06, Leisten+ Untergriffe, dranbleiben. RP Mike 06

7b  Troi Darshano *** 25 m, Mike 06, Genusskletterei mit kl. Runout.  RP Mike 06

8a Manolo (9+) **** 35 m, Mike 07, top Ausdauerroute an Untergriffen. RP Mike 07; on sight Matthi Trottmann 08 (Matthi:"Super schöne 9+, perfekte Bolt platzierung")

??? d'Wildheuer 35 m, Mike 08, sehr harte Sache, Proj.

7b  ATP *** 30 m, Mike 08, grossgriffige Piazkletterei am Wulst nach links. RP Mike 08

6b+ Solda * 25 m, Mike 07, technisch anspruchsvoll an der Kante. RP Mike 07

 




Infos zum Klettergebiet Galerie 

Ambiente: Die Galerie ist der schönst gelegene Klettergarten der Schweiz.
Oberhalb dem  Walensee geniesst man von der Galerie einen herrlichen
Ausblick auf den blauen See, die Ebene bei Weesen und die oft verschneiten
Glarneralpen. Das Kletterpotential  auf der Galerie ist nun fast ausgeschöpft.
Es sind in den letzten Jahren einige Routen neu dazugekommen und bestehende
Routen für den Gebrauch von 70-80 m Seilen saniert und optimiert worden.
Mit den  langen Seilen können nun alle Routen als eine Seillänge durchgeklettert
werden was den Klettergenuss deutlich steigert. Der unbestrittene Hauptsektor
ist auf der oberen „Galerie“ und eignet sich für Klettern von 6a bis 8a. Weiter
Sektoren sind die „untere Galerie“ hier sollte man nur im Herbst und Winter
klettern, im Frühjahr und Sommer ist der Bewachs zu hoch und die Zecken
sind zahlreich! Der Waldsektor oberhalb des Parkplatzes ist geeignet für
leichtere Routen und ist im Schatten des Waldes auch im Sommer lohnend
zu besuchen. Wer Mehrseillängenrouten sucht findet unterhalb des Parkplatzes
die Abseilstellen um im Verdonstil den Einstig  zu erreichen.

Charakter: Die 20-40 Meter hohe senkrechte oder leicht überhängende Galerie,
weist in ihrer scharfen Felsstruktur viele Leisten und Tropflöcher auf. Die Routen
sind oft technisch anspruchsvoll und Fingerbetont. Die Absicherung ist exzellent
und die meisten Standplätze sind mit Stahl-Schrauber ausgestattet. 

Klima: Die Galerie ist nach Südwesten ausgerichtet und eignet sich vorwiegend
für das Klettern im Frühjahr, Herbst und Winter. Aber auch im Sommer lässt
sich gut von 7 bis 13 Uhr klettern. Danach wird des unerträglich heiss und die
Schattenseite beim „Gäsi“ ruft zum Klettern oder der See zum Baden. Das
Klima im Winter ist erstaunlich mild und erlaubt das Klettern übers ganze Jahr
an den Südwänden oberhalb des Walensees.

Zufahrt: Die Galerie liegt am Nordufer des Walensees in der Ostschweiz. Auf
der Autobahn ca. 80 Km von Feldkirch in Richtung Zürich bis zur Ausfahrt
Weesen. Von der Ausfahrt ist die Galerie bereits deutlich sichtbar. Nun das
Dorf Weesen durchqueren und der Strasse in Richtung Amden folgen. Nach
der Galerie rechts in der Kurve parken, ist der Parkplatz bereits besetzt 50 m
weiterfahren und rechts von der Strasse parken.

Zustiege:  Zum Hauptsektor vom Parkplatz in 2 Minuten über eine Leiter auf
die Galerie. Zum Sektor der „unteren Galerie“, am Hauptsektor vorbei unter
der unteren Galerie durch, danach rechts hochsteigen und über eine Steintreppe
auf die „untere Galerie“, nun alles zurückqueren bis zum Einstieg mit Strickleiter. 
Zum Sektor im Wald vom Parkplatz in 4 Minuten  über die Natursteintreppe in
Richtung Amden hoch gehen. Zu den Mehrseillängentouren 1 Minute vom
Parkplatz absteigen und die Abseilstellen in den Bäumen suchen. 

Regeln: Der Parkplatz ist in einer Kurve angelegt die Wegfahrt ist sehr gefährlich
also am besten rückwärts parken damit du vorwärts wegfahren kann. Schon viele
Verkehrsunfälle haben sich in dieser Kurve ereignet!

Übernachtung: Im Campingplatz „Gäsi“ auf der gegenüberliegenden Seeseite. www.weesen.ch

Restaurants: „Lago Mio“ direkt unterhalb der Galerie mit Strandbad. www.lago-mio.ch



Die lohnendsten Touren im Überblick:
 

6b   *** Klettertanz/plausch 20 m, Im Wald links vom Anfängerglück

7b   *** Goldrush 20 m, Ausdauer an kleinen Leisten RP Mike Schwitter 2005

6a   *** Anfängerglück 35 m, Klassiker, auchtung wegen Seilzug bei 2.SL.

7a   *** Pizzabuuch 20 m, Athletische Kletterein im Überhang, unto! RP Tom Kuhn 1991

7c   *** Nebula + Lunaris 35 m, Bolderproblem in Wandmitte oben Platte RP Mike Schwitter 1993

7b+ *** Minja + Solaris  35 m, Klassiker im 9- Gelände oben Verdonfels RP Tom Kuhn 1991

6c+ *** Greenhorn 35 m, Genusskletterein mit zwei harten Einzelstellen RP Mike Schwitter 2001

6b+***  Ikarus 35 m, Klassiker im Verdon Fels (etwas abgegriffen) RP Ernö Rausch 1990

6c   ***  Furgipo + 2. SL. Kopp ab, 31 m anhaltend und technisch anspruchsvoll Mike Schwitter 1992, Ernö Rausch 1989

7b ** White-Water 35 m, Boulder Einstieg an sloper(fb 7a+) dann anhaltend steile Wandkletterei mit saftigem Abschluss, die Linie ist etwas gesucht aber lohnend. Andy Maag 2008

7c+ *** TeamWork-La Giraffa 32 m, anhaltend und technisch sehr anspruchsvoll Mike Schwitter 1993, 1.RP Martin Schweizer 1993, Sanniert 2005 Mike Schwitter

7c   *** TeamWork-Proniederi 35 m; technisch anhaltend mit harter Einzelstelle RP Tom Kuhn 1992, Sanniert 2005 Mike Schwitter

7b   *** El Ninjo  37 m, bei Verschneidungsende überhängend weiter, super Fels Mike Schwitter + Erich Rütsche 2005

6a   **   Brillätidi 20 m, Wandkletterei und Wulst in Wandmitte

6b+ **   Gufechüssi 20 m, Tropflochkletterei Felix Ortlieb 1989

6b+ **   Fakirtrip 20 m, Tropflochkletterei Felix Ortlib 1989

6a+ **   Zigerchrapfe 30 m, Tropfloch- und Piazkletterei 2. SL lohnend links + rechts

8a+ *** Kaleidoskop 25 m harte Einzelstelle zu Beginn dann nach rechts und hart weiter Edi Good 1994

7c+ *** Matrosentraum 20 m, athletische Kletterei an kleinen Griffen, etwas abgegriffen

6b+ *** UFO 60, 4 SL, Klassiker; die 2.SL kann rechts umgangen werden 


Anna Erich klettert Kopp-ab 6c an der Galerie:

 


 
 
 

Topos zum Klettergebiet Jegerstöcke

Die 3 besten Routen im Überblick:

Herkules ****
Grandiose Route, 12 SL., 6c+, gut abgesichert, (1.+9. SL. etwas heikel)
Tip: Ganze Route klettern, ein Klassiker.

Jegermeister *** Top Route, 16 SL., 7c , gut abgesichert
Tip: den ersten Pfeiler bis und mit SL 7 klettern (Super Fels)
Achtung: SL 8 Gras, SL 9 Gras,  SL 11 sehr gefährlich! Hyper Bruch! ab SL 12 wieder guter Fels.

Kiowa *** Super Route, 5 SL., 7a+, gut gesichert etwas kurz aber sehr lohnend
Tip: Kiowa + Blutspur (6b+) sind auch 10 Seillängen
 
 

 
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