Die Moriskenburg ist ein neuer Klettersektor im Gebiet Plattenkreuz bei Näfels.
(vide: GLclimbs, Seite 222, R.Jenny, F.Ortlieb 2009, ISBN 978-3-85546-212-4)
Projekt: Der Sektor Moriskenburg ist klein aber fein, total werden es ca. 8 Routen sein.
Ambiente: Überhängende Kletterei ab einer Felskanzel; Wandhöhe bis 35 m, Sonne bis ca. 13:00 Uhr.
Zustieg: ab Bahnhof Näfels auf dem Kreuzweg in Richtung Oberseetal, in 30 min. zu Wand.
Topo Moriskenburg:
Die Wand ist regensicher, aber nach tagelang andauernden Niederschlägen von innen her nass.
Die Routen von rechts nach links:
Sultan Calif: ca. 7a, 35 m schöne Kletterei an einer Kante, Mike 2010
Meskita: 7b, 33 m harte Einzelstelle, dann plaisir, Mike 2010
Saladin: 7a+, 32 m nach Einzelstelle, anhaltend mal links mal rechts der Kante, Mike 2010
Moriskentänzer: 6c+ bis zur ersten Kette auf 25 m dann 7b+ 32 m, der Klassiker, Mike 2010
Alhambra: 7b+, 32m harte Stellen im Überhang und zum Schluss noch ein Bolderfinish, Mike 2010
la primera: 6a, 18 m, Andi Stöckel 2010
Parzival: 7c, 33m harte moves über der Dachkante, Mike 2011
Burgfräulein rechts: 7b bis zur ersten Kette auf 20m (Rast + Vogel 1997), saniert Mike 2010, dann 7a+ Ausdauer bis 33m hoch, verlängert Mike 2010
La Rochade: 7b Links weg von der Burg und bei einer steilen Wand nach rechts, dann zum Schluss über überhängenden Wulst zu einer Ausstiegsplatte, 35m Mike 2012
Super Rochade: 7c (7a obl.) zuerst gleich wie Rochade dann bei der steilen Wand links hoch zum Riss diesen hoch und nach rechts zu grossen Löchern dann direkt hoch zum Stand.
"Wer nie der aufgehenden Morgenröte entgegensah, nie den süssen Duft der Blumen einsog,
wer nie die samtene Haut der Liebsten fühlte und beim Klang der Musik den Alltag vergass, der hat nie gelebt."
Erweitere Deinen Horizont und lerne mehr zur Kultur der Morisken unter:
Im Zustieg : Bitte nur auf dem Weideland wandern (im Bild braun), der Boden ist hier gut gestuft.
Bitte den Zustieg einhalten.
Mike klettert die Route "Manolo" 8a in der Mullern Alp.
Ambiente: Das Kletterpotential 5 km südlich der Ortschaft Weesen
am Walensee nahe am Kerenzerberg erblickte Mike Schwitter aus seinem Segelflugzeug. Über einer kleinen Hochebene auf 1200 müm, bekannt als die Mullern Alp, befinden sich unzählige nach Süden und Südwesten ausgerichtete Felsriegel. Die Felsriegel sind über Weideland und ansteilenden Magerwiesen erreichbar. Aus dem Segelfugzeug wurde erkannt, dass diverse Wände nicht am Abhang liegen sondern im Einstiegsbereich angenehmes Gelände vorweisen. Dies war ein Hauptkriterium für eine Inspektion vor Ort durch Anna Enrich und Mike. Mit dem Ziel an einem Regentag die grösste Wand der Region, die „Weissewand“ zu besichtigen stiegen die beiden im August 2006 die Wiesen hoch und wurden schon bald vom Nebel eingehüllt. Die Weissewand bekamen die beiden an diesem Tag nie zu sehen. Dafür wurde weniger hoch bei einer kleinen Bergahorngruppe eine optimale Kletterwand entdeckt: die Stegerwand.
Charakter: Die 40 Meter hohe senkrechte und leicht überhängende Stegerwand, weist in ihrer scharfen Felsstruktur viele Leisten, Tropflöcher, Untergriffe und Risse auf. Schon bald wurde im Herbst 2006 von Anna, Mike und Stefan Ringmann 20 neue Routen eingerichtet. Die Absicherung ist exzellent und in allen Standplätzen warten Schraubkarabiner auf das Ablassen eines ausgepumpten Climbers.
In der Route Vallunga 7c
Klima: Die Wand ist nach Südwesten ausgerichtet und vor Föhn, Nordwind und Bise gut geschützt. Im Sommer kommt ab der späten Mittagszeit die Sonne in die Wand, kühlend wirkt am Nachmittag die Hangthermik und der Schatten unter der Bergahorngruppe. Im Hoch- sommer an heissen wolkenlosen Tagen, ist das Klettern an der Steger- wand dennoch nicht zu empfehlen. Im Winter kommt die Sonne ab 11:00 (Winterzeit) in die Wand und bleibt bis zum Sonnenuntergang im Klöntal lange am Himmel. Bei Schnee ab 20 cm ist der Zustieg wegen Lawinen- gefahr nicht zu empfehlen. Insbesondere ist bei Schnee das Couloir zwischen den beiden Klettersektoren und die Region rechts des Haupt- sektors wegen Lawinengefahr zu meiden. Gelegentlich können Steine von grasenden Gemsen ausgelöst werden, diese rollen auch im Grascouloir oder rechts des Klettergartens nieder. Diese Regionen sind deshalb stets zu meiden.
In der Schlüsselstelle der Route Bulla 7b+
Zufahrt: Von Wesen südlich nach Mollis. In Mollis die Kantonsstrasse in Richtung Kerenzerberg folgen und bei der ersten Steigung rechts abbiegen in Richtung "Fronalp Mullern". Der Strasse 15 min. den Hang hoch folgen und nach 6,1 km bei einer Verzweigung: „Fronalp“ oder „Mullern“ die Richtung „Mullern“ wählen. Nun weitere 200 m hochfahren und bei der ersten Verzweigung Parken. Weiter oben beim Berggasthaus Alpenrösli sind die Parkmöglichkeiten begrenzt und für das Berggasthaus reserviert. Diese Parklätze sind alle auf dem Privatgrund des Restaurant Alpenrösli. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen dort an Wochenenden das Fahrzeug nicht abzustellen.
Zustieg: Vom Parkplatz im Wald die Strasse weiter hoch gehen und in ca. 10 Minuten am Alpenrösli vorbei bis zum Elektrokasten Mullernberg 1183 müm. Hier dem Weg mit der Ausschilderung "Stöckli, Fronalp" folgen. Den Weg bis zu einem Gatter bei einer markanten Steinmauer folgen. Die Steinmauer ist mit drei roten Diamanten markiert. Vor dem Gatter nun links direkt an der Steinmauer 10 Minuten hoch gehen, an einigen Zäunen und Bäumen vorbei bis die Steinmauer wieder erscheint und drei rote Diamanten markiert sind. Nun nach links, den Hang leicht ansteigend queren, an diversen Steinmännchen vorbei bis zu einer wenig markanten Rippe. Die Rippe ist markiert mit drei roten Diamanten und diversen Steinmännchen. Auf dieser Rippe direkt hoch gehen bis zum Ende des Weidelands und dem Beginn der Magerwiesen. Nun linkshaltend über Wegspuren die steiler werdende Magerwiese hoch, bis zur Kletterwand in (1650 m.ü.m.). Eine kleine Bergahorn Baumgruppe steht direkt vor der Wand. Gehzeit 40 Minuten vom Elektrokasten auf 1183 müm. Bitte im Abstieg dem gleichen Weg folgen. Auf keinen Fall über die Nutzwiesen (Wiesen die gemäht werden; Steilheunutzung) direkt an die Wand gehen, deshalb nur an der Steinmauer und dann über das Weideland hochgehen.
Die Kletterwand mit den beiden Sekoren
Regeln: Beim Klettern sowie im Zu- und Abstieg auf keinen Fall Steinschlag auslösen es weiden Kühe und Rinder nahe unterhalb der Wand, die Bauern zählen auf Eure Trittsicherheit. Der Zu- und Abstieg erfolgt über Privatgrund der Bergbauern, bitte überweist Ihnen den verdienten Respekt. Auf keinen Fall über Nutzwiesen direkt abkürzen. Das Wandern wird nur an der Steinmauer und auf dem Weideland geduldet. Bitte den Zustieg genau befolgen und die Wünsche der Einheimischen respektieren. Bitte keinen unnötigen Lärm verursachen ansonsten werden die Gemsen erschreckt, das Klettern während der Jagdtzeit vom 01. September bis am 14. September ist verboten. Die offiziellen Parkplätze sind im Wald bei der ersten Verzweigung. Die Parkplätze beim Berggasthaus Alpenrösli sind nur für Konsumenten reserviert. Bitte keinen Müll auf den Alpwiesen oder beim Parkplatz liegen lassen.
Übernachtung: Im Bergasthaus Alpenrösli gibt es diverse Übernachtungs- möglichkeiten, Doppelzimmer, Ferienwohnung oder Massenlager. Weitere Informationen unter www.mullern.ch . Das wilde Kampieren ist generell verboten. In der Region Fronalp ist jedoch der Bau eines Campingplatzes geplant.
In der Route Manolo 8a
Die 23 Routen im Überblick von links nach rechts
7a+ Omkari 1.SL. ** 23 m, Stefan Ringmann 06, extreme Plattenstelle in Wandmitte, RP Stefan 06
7c+ Omkari 2.SL. 12 m, Stefan 06, kleingriffige Ausdauer, RP Nina Caprez 08
?? Jogi Masala 30 m, Stefan 07, Einstieg wie Omkari dann direkt hoch, Proj.
6b+ Cumainzamaint *** 25 m, Stefan R.+Mike Schwitter 06, knifflig zu Beginn. RP Mike 06
7b Zen *** 28 m, Mike + Stefan 07, athletischer Einstieg, oben Kante, RP Mike 07
6a+ Luis Trenker * 20 m, Mike 06, Genusskletterei, Helm obl. !! (Mike: "Achtung Steinschlag oder Lawinen")
6c Dülfer * 18 m, Erich Rütsche + Mike 06, Piazstelle vor Umlenkung. RP Mike 06
6b+ Comici *** 28 m, Anna Enrich 06, schwierige Stelle in der Schlusswand. RP Anna 06
7b La Bianca** 28 m, Mike 08, Einstieg Comici dann weisse Bolts. RP Mike 08
7a+ Selva ** 25 m, Mike 06, harte Plattenstelle in Wandmitte. RP Mike 06
7b+ Bulla *** 18 m, Anna + Mike 06, kleingriffige Wandkletterei. RP Mike 06
6c Bulla 2.SL. ** 33 m, Mike 06, weiter rechts um grosse Schuppe. RP Mike 06
7b+ Rachele * 18 m, Mike 08, kleingriffige direkt Variante zu Moz,Achtung Band in Routenmitte! RP Stefan 08 (Mike:" ** als top-rope Route")
7b+ Moz * 18 m, Maag 08, Einstiegsbouler an Untergriffen, Achtung Band! RP Maag 08, (Mike:"Ernsthaft im Vorstieg, besser als top-rope Route")
6c Gardena *** 26 m, Anna 06, homogene Genusskletterei. RP Anna 06
7c+ Supergardena * 9 m, Mike 06, kleine Leisten, Untergriff, uff!
7a+ Jardine Trav. ** 12 m, Mike 06, Variante v. Gardena zu Valunga RP Mike 06
7c Valunga (9) **** 33 m (9), Mike 06, Leisten+ Untergriffe, dranbleiben. RP Mike 06
7b Troi Darshano *** 25 m, Mike 06, Genusskletterei mit kl. Runout. RP Mike 06
8a Manolo (9+) **** 35 m, Mike 07, top Ausdauerroute an Untergriffen. RP Mike 07; on sight Matthi Trottmann 08 (Matthi:"Super schöne 9+, perfekte Bolt platzierung")
??? d'Wildheuer 35 m, Mike 08, sehr harte Sache, Proj.
7b ATP *** 30 m, Mike 08, grossgriffige Piazkletterei am Wulst nach links. RP Mike 08
6b+ Solda * 25 m, Mike 07, technisch anspruchsvoll an der Kante. RP Mike 07
Infos zum Klettergebiet Galerie
Ambiente: Die Galerie ist der schönst gelegene Klettergarten der Schweiz. Oberhalb dem Walensee geniesst man von der Galerie einen herrlichen Ausblick auf den blauen See, die Ebene bei Weesen und die oft verschneiten Glarneralpen. Das Kletterpotential auf der Galerie ist nun fast ausgeschöpft. Es sind in den letzten Jahren einige Routen neu dazugekommen und bestehende Routen für den Gebrauch von 70-80 m Seilen saniert und optimiert worden. Mit den langen Seilen können nun alle Routen als eine Seillänge durchgeklettert werden was den Klettergenuss deutlich steigert. Der unbestrittene Hauptsektor ist auf der oberen „Galerie“ und eignet sich für Klettern von 6a bis 8a. Weiter Sektoren sind die „untere Galerie“ hier sollte man nur im Herbst und Winter klettern, im Frühjahr und Sommer ist der Bewachs zu hoch und die Zecken sind zahlreich! Der Waldsektor oberhalb des Parkplatzes ist geeignet für leichtere Routen und ist im Schatten des Waldes auch im Sommer lohnend zu besuchen. Wer Mehrseillängenrouten sucht findet unterhalb des Parkplatzes die Abseilstellen um im Verdonstil den Einstig zu erreichen.
Charakter: Die 20-40 Meter hohe senkrechte oder leicht überhängende Galerie, weist in ihrer scharfen Felsstruktur viele Leisten und Tropflöcher auf. Die Routen sind oft technisch anspruchsvoll und Fingerbetont. Die Absicherung ist exzellent und die meisten Standplätze sind mit Stahl-Schrauber ausgestattet.
Klima: Die Galerie ist nach Südwesten ausgerichtet und eignet sich vorwiegend für das Klettern im Frühjahr, Herbst und Winter. Aber auch im Sommer lässt sich gut von 7 bis 13 Uhr klettern. Danach wird des unerträglich heiss und die Schattenseite beim „Gäsi“ ruft zum Klettern oder der See zum Baden. Das Klima im Winter ist erstaunlich mild und erlaubt das Klettern übers ganze Jahr an den Südwänden oberhalb des Walensees.
Zufahrt: Die Galerie liegt am Nordufer des Walensees in der Ostschweiz. Auf der Autobahn ca. 80 Km von Feldkirch in Richtung Zürich bis zur Ausfahrt Weesen. Von der Ausfahrt ist die Galerie bereits deutlich sichtbar. Nun das Dorf Weesen durchqueren und der Strasse in Richtung Amden folgen. Nach der Galerie rechts in der Kurve parken, ist der Parkplatz bereits besetzt 50 m weiterfahren und rechts von der Strasse parken.
Zustiege: Zum Hauptsektor vom Parkplatz in 2 Minuten über eine Leiter auf die Galerie. Zum Sektor der „unteren Galerie“, am Hauptsektor vorbei unter der unteren Galerie durch, danach rechts hochsteigen und über eine Steintreppe auf die „untere Galerie“, nun alles zurückqueren bis zum Einstieg mit Strickleiter. Zum Sektor im Wald vom Parkplatz in 4 Minuten über die Natursteintreppe in Richtung Amden hoch gehen. Zu den Mehrseillängentouren 1 Minute vom Parkplatz absteigen und die Abseilstellen in den Bäumen suchen.
Regeln: Der Parkplatz ist in einer Kurve angelegt die Wegfahrt ist sehr gefährlich also am besten rückwärts parken damit du vorwärts wegfahren kann. Schon viele Verkehrsunfälle haben sich in dieser Kurve ereignet!
Übernachtung: Im Campingplatz „Gäsi“ auf der gegenüberliegenden Seeseite. www.weesen.ch
Restaurants: „Lago Mio“ direkt unterhalb der Galerie mit Strandbad. www.lago-mio.ch
Die lohnendsten Touren im Überblick:
6b *** Klettertanz/plausch 20 m, Im Wald links vom Anfängerglück
7b *** Goldrush 20 m, Ausdauer an kleinen Leisten RP Mike Schwitter 2005
6a *** Anfängerglück 35 m, Klassiker, auchtung wegen Seilzug bei 2.SL.
7a *** Pizzabuuch 20 m, Athletische Kletterein im Überhang, unto! RP Tom Kuhn 1991
7c *** Nebula + Lunaris 35 m, Bolderproblem in Wandmitte oben Platte RP Mike Schwitter 1993
7b+ *** Minja + Solaris 35 m, Klassiker im 9- Gelände oben Verdonfels RP Tom Kuhn 1991
6c+ *** Greenhorn 35 m, Genusskletterein mit zwei harten Einzelstellen RP Mike Schwitter 2001
6b+*** Ikarus 35 m, Klassiker im Verdon Fels (etwas abgegriffen) RP Ernö Rausch 1990
6c *** Furgipo + 2. SL. Kopp ab, 31 m anhaltend und technisch anspruchsvoll Mike Schwitter 1992, Ernö Rausch 1989
7b ** White-Water 35 m, Boulder Einstieg an sloper(fb 7a+) dann anhaltend steile Wandkletterei mit saftigem Abschluss, die Linie ist etwas gesucht aber lohnend. Andy Maag 2008
7c+ *** TeamWork-La Giraffa 32 m, anhaltend und technisch sehr anspruchsvoll Mike Schwitter 1993, 1.RP Martin Schweizer 1993, Sanniert 2005 Mike Schwitter
7c *** TeamWork-Proniederi 35 m; technisch anhaltend mit harter Einzelstelle RP Tom Kuhn 1992, Sanniert 2005 Mike Schwitter
7b *** El Ninjo 37 m, bei Verschneidungsende überhängend weiter, super Fels Mike Schwitter + Erich Rütsche 2005
6a ** Brillätidi 20 m, Wandkletterei und Wulst in Wandmitte
6b+ ** Gufechüssi 20 m, Tropflochkletterei Felix Ortlieb 1989
6b+ ** Fakirtrip 20 m, Tropflochkletterei Felix Ortlib 1989
6a+ ** Zigerchrapfe 30 m, Tropfloch- und Piazkletterei 2. SL lohnend links + rechts
8a+ *** Kaleidoskop 25 m harte Einzelstelle zu Beginn dann nach rechts und hart weiter Edi Good 1994
7c+ *** Matrosentraum 20 m, athletische Kletterei an kleinen Griffen, etwas abgegriffen
6b+ *** UFO 60, 4 SL, Klassiker; die 2.SL kann rechts umgangen werden
Anna Erich klettert Kopp-ab 6c an der Galerie:
Topos zum Klettergebiet Jegerstöcke
Die 3 besten Routen im Überblick:
Herkules **** Grandiose Route, 12 SL., 6c+, gut abgesichert, (1.+9. SL. etwas heikel) Tip: Ganze Route klettern, ein Klassiker.
Jegermeister *** Top Route, 16 SL., 7c , gut abgesichert Tip: den ersten Pfeiler bis und mit SL 7 klettern (Super Fels) Achtung: SL 8 Gras, SL 9 Gras, SL 11 sehr gefährlich! Hyper Bruch! ab SL 12 wieder guter Fels.
Kiowa *** Super Route, 5 SL., 7a+, gut gesichert etwas kurz aber sehr lohnend Tip: Kiowa + Blutspur (6b+) sind auch 10 Seillängen